Familienfreizeit Schlageten 2010

Kinder auf der Rutsche

„Freizeit bedeutet für mich: Segen für die ganze Familie. Für jeden von uns war etwas dabei.“

Robert und Rut Schemmel (Spanien)

Kinder sitzen zusammen

„Mein PowerPoint war der PowerPoint! (Anm.: Eine Andacht von Robert Schemmel über die Kraft des Kreuzes JESU.) Ich wurde wieder sehr eindrücklich daran erinnert, dass wir alles – restlos ALLES - ans Kreuz bringen dürfen. Wenn wir unsere Last ans Kreuz bringen, kann JESUS furchtsame Menschen mutig machen, aus Habsucht kann Zufriedenheit werden und aus Hass entsteht Liebe. Wir müssen IHM nur unsere Last bringen, ER meint es gut mit uns! Danke, HERR JESUS, für diese Zusage.“

Ulrike Berndt

Familien sitzen gemütich zusammen

„Wir, die Hannebauers aus dem Saarland, finden die Familien-Freizeit in Schlageten echt klasse. Wir kommen schon seit vielen Jahren mit unseren Kindern. Es ist einfach eine lockere, ungezwungene und wohltuende Atmosphäre, ein abwechslungsreiches Angebot, leckeres, gesundes Essen. Unsere Kinder wollen immer wieder hin, weil sie dort einfach viel Spaß mit anderen Kindern haben können. Wir finden es gut, dass die Kinder so guten geistlichen Input bekommen von Mitarbeitern, die diesen Dienst gerne tun. Irgendwie tickt die Zeit im Schwarzwald auch anders, was auch mal gut tut. Außerdem ist es super günstig.“

Fam. Hannebauer, BFP-Gemeinde

am Zaun

„Inzwischen sind wir schon „alte Hasen“, was unseren Besuch der Familien-Freizeit anbetrifft. Es ist schön, wie sich unsere Kinder Jahr für Jahr auf diese Freizeit freuen. Sie sind dann so beschäftigt mit ihresgleichen, dass uns Eltern auch mal die Zeit bleibt, ein intensiveres Gespräch zu führen oder etwas zu entspannen. Tiefere Gemeinschaft mit anderen christlichen Eltern zu pflegen, kommt leider im Alltag oft zu kurz, da jeder so in seinen Strukturen gefordert ist. Umso mehr tut der Austausch in der Freizeit gut und man kann einiges nachholen. Unbedingt zu erwähnen ist auch, dass es als Mutter wunderschön ist, sich mal mit leckerem Essen verwöhnen zu lassen, ohne dafür selbst gearbeitet zu haben.“

Christiane Kelm