Fiktives Freizeittagebuch zur Sommer-Freizeit 2016

Sa: Anreise zum Pfadfinderzentrum „Donnerskopf“. Ich treffe viele neue Leute, ein paar davon durfte ich schon kennenlernen.

So: Der Tag beginnt mit dem „Guten Start“. Dafür werden wir in Sechsergruppen aufgeteilt, die sich jeden Morgen treffen werden, um mit Hilfe eines kleinen Infozettels über ein bestimmtes Thema aus der Bibel zu reden. Heute: Vertrauen entdecken.
Dann ein cooles Stationenspiel, dabei konnte ich einige Leute noch besser kennenlernen. Abends dann der erste richtige Gottesdienst mit Lobpreis, Zeugnissen und einer Andacht.

auf der Kanutour

Mo: „Guter Start“ heute mit dem Thema: Dank empfinden, echt herausfordernd. Genauso wie die anschließende Kanutour. Was tun mir die Arme weh, aber war trotzdem sehr gut.
Auch der Gottesdienst heute Abend war richtig gut, jetzt habe ich das Gefühl, auf der Freizeit angekommen zu sein.

Di: „Guter Start“: Gebet erleben. Beten ist doch viel mehr als nur Hände falten und Wörter an GOTT richten. Echt cool, hier geht was. Danach Wanderung und abends Gottesdienst. Es geht um Gemeinschaft. Wie schön wäre es, wenn in unserer Gemeinde auch so eine Gemeinschaft wie auf Freizeiten wäre.

beim Lobpreis

Mi: „Guter Start“: Buße feiern; ein altes Wort, aber hochaktuell. Danach Stadttour Frankfurt und Seminare, das war echt ein lehrreicher Tag.

Do: „Guter Start“: Bibel kosten und abends Andacht zum Thema: Glaube bewährt sich am Montag, echt herausfordernd.

Fr: Letzter Tag und im „Guten Start“ geht es um das Thema: Stille. Da habe ich ganz klar Nachholbedarf. Und was die Alltagstauglichkeit meines Glaubens angeht, sieht das nicht anders aus. Gut, dass die letzte Andacht mir das noch einmal bewusst gemacht hat. Jetzt kann ich gestärkt in den Alltag gehen und meinen Montagsglauben real werden lassen.

Tobias Klauke

Gruppenfoto Jugendfreizeit 2016