VMF-Jugend-Freizeit 2017

Wir waren in einem kleinen gemütlichen Haus in der Nähe von Koblenz und haben dort einige Gottesdienste gefeiert, Andachten in Minigruppen besprochen und viel Spaß bei Aktionen wie z.B. Kanu fahren und mehreren Geländespielen gehabt.

Thematisch ging es um den Epheserbrief, den wir auf der Freizeit komplett durchgearbeitet haben. Das Oberthema dazu war: "GOTT, Gemeinde und du". Dabei haben wir uns damit beschäftigt, was oder wer Gemeinde eigentlich ist, wie wir zur Gemeinde und unseren Geschwistern stehen bzw. stehen sollten und vor allen Dingen, was das alles mit GOTT zu tun hat. Bei diesen Themen war es uns auch wichtig, dass wir uns selbst hinterfragen und unsere Ziele und Handeln in der Gemeinde und außerhalb an GOTTES Maßstäben neu ausrichten.

Ganz besonders haben wir uns gefreut, dass Rebecca Berndt, Nina Gräb, Esther Römer und Felizitas Reeh (sie haben in den letzten Erntefeldern Berichte von ihren Einsätzen gegeben) uns besucht haben, um uns einen Bericht über ihre Missionseinsätze zu geben. Viele von der Freizeit kennen die Vier noch von früheren Freizeiten. Zu sehen, was sie in dem Jahr erlebt haben und was sie bewegt hat, war faszinierend und vor allen Dingen herausfordernd und ermutigend. Wir hoffen, dass der ein oder andere Jugendliche dadurch einen Impuls für ein Jahr mit GOTT bekommen hat und dass einige Jugendliche sich neu auf die Suche nach ihrer Berufung begeben. Um Euch einen Einblick in die Freizeit zu geben, haben wir ein Freizeittagebuch angelegt, in das jeder reinschreiben konnte, was ihn an dem Tag bewegt hat.

Hier einige Eindrücke:

In Kleingruppen darüber geredet, wofür wir dankbar sein können. Wir sind doch echt gesegnet, jeden Tag! 1 mal auf dieser Freizeit in Kleingruppen; und unsere Gruppe ist mega cool. Konnten uns gut austauschen und waren offen. Zeugniszeit, Lobpreis und Andacht am Lagerfeuer. Heftige Volleyball-Matches im Schwimmbad. Leckeres Fleisch hat die Küche für uns gegrillt. Sehr lecker! Kanutour ist anstrengend, aber gleichzeitig action-mäßig-krass. Wir können uns auspowern, haben aber Spaß beim Rudern. Wir wurden von unten und von oben nass, denn es hat in der Hälfte der Strecke nur geregnet. Aber das Beste war der Blick auf die Weinberge: GOTTES geniale Schöpfung.

Konnten viel von den Missionsberichten mitnehmen und von Niederlagen und neuen Erfahrungen von anderen lernen. Nackenschmerzen sind die Folge vom Kanufahren. Die freie Zeit tut gut. Richtig gute Gemeinschaft, ihr seid der Hammer!

Besuch einer Kirche. Totenstille, da kam jemand auf die Idee, ein Lied anzustimmen. Daraufhin hat die versammelte Mannschaft in voller Lautstärke gesungen, das war bewegend. Alle genießen den letzten Tag und die Gemeinschaft.

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Wir danken Euch ganz herzlich für Eure Gebete, die uns eine große Unterstützung waren, und unserem HERRN, dass ER uns in dieser Zeit so gesegnet hat.

Das Freizeitteam