Pfingst–Jugendtreffen 26.–28.5.2012

Gruppenfoto

Rückblick:
Samstagmorgen, 26. Mai 2012, Jugendliche aus Meiswinkel, Pfalzgrafenweiler, Schaafheim und Freiburg sind in AUFBRUCHstimmung.
Ihr Ziel:
Das diesjährige VMF–Pfingst–Jugendtreffen in Freiburg. Die Anreisedauer? Für den einen eher kurz, den anderen eher lang!
Doch – pünktlich – gegen sechzehn Uhr sind alle 70 Teilnehmer im Gemeindehaus Freiburg eingetrudelt.

Empfangen werden sie von einem leckeren und mit Sicherheit liebevoll zubereiteten Kuchenbuffet sowie der Freiburger Jugend, die unter der Leitung von Johannes Vogt das diesjährige Pfingsttreffen organisierte.

Zum Warmwerden und Verschnaufen gibt es ein witziges Fotoshooting und knifflige Spiele. Aber auch genügend Zeit zum jugendlichen Schnattern und Beisammensein. Oder wie wir Jugendlichen sagen würden: Zum Chillen!

Nachdem alle ihren Gastfamilien (herzlichen Dank an dieser Stelle) zugeteilt wurden und auch das Abendessen schon vorüber ist, werden alle nochmal ganz offiziell begrüßt und willkommen geheißen. Jetzt kann es so richtig losgehen!

Doch lange sitzen wir nicht auf den Stühlen im Gottesdienstraum … ein gut ausgeklügeltes und schweißtreibendes Geländespiel zwingt uns zum erneuten Aufbruch ...

AUFBRUCH! Unter diesem Thema stand das Pfingst–Jugendtreffen 2012! Tagtäglich brechen wir auf. Sei es zur Schule, zur Arbeit, zum Badezimmer, zum Supermarkt oder einfach nur nach dem Essen. Dabei gilt es, wie immer im Leben, eine Entscheidung zu treffen. Geh ich zu Rewe oder doch lieber zu Penny? Geh ich zur Schule oder bleibe ich liegen? Doch können diese Dinge mit dem Thema wirklich gemeint sein? Und was haben sie mit Pfingsten und einer Jugend zu tun?
In Matthäus 5,13–16 beschreibt JESUS die Funktion und Aufgabe der Christen in dieser Welt. „Ihr seid das Salz, das die Welt vor dem Verderben bewahrt. … Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt.” In diesen beiden Sätzen steckt eine Auf– und Herausforderung, ein Aufruf zum Aufbruch. Und um genau DIESEN Aufbruch geht es.

Wir wurden von CHRISTUS verändert, um zu verändern! Wir wurden verändert (und werden verändert), um rauszugehen, der Welt Hoffnung zu bringen, ihr Geschmack zu verleihen. Und nicht, um uns wie die Erdmännchen in unseren Höhlen, die sich oftmals Gemeinde oder Zuhause nennen, zu verkriechen.

Auch JESUS verlangt eine Entscheidung von uns. Sind wir bereit, wollen wir gemeinsam mit IHM aufbrechen? Wollen wir rausgehen in die Kälte, wo es doch im Warmen so viel schöner ist? Wollen wir die Stadt auf dem Berg sein, die nicht zu übersehen ist? Willst du das Salz in der Suppe sein oder hast du – genauso wie Mose – unzählige Argumente dafür, warum ausgerechnet du nicht dazu in der Lage bist?

GOTT hat einen ganz bestimmten Plan, eine ganz bestimmte Aufgabe, eine ganz besondere Mission für jeden von uns. Jung oder alt? Spielt hierbei keine Rolle! Doch diese Mission beginnt nicht erst in ferner Zukunft, an irgendeinem spätsommerlichen, ruhigen Sonntagnachmittag, wenn wir gerade ein leckeres Stück Erdbeerkuchen und eine frische Tasse Kaffee zu uns nehmen.
Sie beginnt in unserem Alltag, jetzt und hier. Sie ist wie ein Weg, den wir bereit sein müssen zu gehen. Ein Weg, der vielleicht manches Mal Kraft und eine gehörige Portion Mut kostet. Aber auch wie ein Weg, den wir nicht alleine gehen, denn „mindestens” JESUS ist immer dabei!

Und am Anfang eines Weges steht immer – unausweichlich – der Aufbruch! So liegt es an uns! Brechen wir auf oder bleiben wir sitzen? Wollen wir als Jugend, als neue Generation etwas bewegen, etwas riskieren? Oder Ihr? Die ältere Generation! Wollt Ihr nutzlos im Gewürzschrank stehen oder wollt Ihr salzen?

Lasst uns aufbrechen – gemeinsam, als Gemeinde und gemeinsam mit JESUS!

Anna Epah, Schaafheim

Lobpreisteam