Pfingst–Jugendtreffen 2013

Gruppenfoto

Am 18.05.13 trafen sich ca. 70 Jugendliche und Jugendmitarbeiter der VMF zum alljährlichen, 3–tägigen Pfingst–Jugendtreffen in Pfalzgrafenweiler. Als sie um ca. 15 Uhr bei der Arche eintrafen, wurden sie herzlichst von uns begrüßt und erhielten alle ein Namensschild. Bei Kaffee und Kuchen konnten sie sich von der mehr oder weniger langen Fahrt erholen, bevor es mit den Workshops weiterging. Zur Verfügung standen: Kisten stapeln, Kosmetik (Gesichtsmasken etc.), Bagger fahren, eine Platte mit Graffiti besprayen, die später im Jugendbereich der Missionsgemeinde Pfalzgrafenweiler aufgehängt wird.

Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es mit dem Programm weiter, welches zuerst ein "Kennenlern–Spiel", anschließend Lobpreis und einen Input von Helen Leipersberger „Lebensträume leben” beinhaltete. Anschließend saßen alle gemütlich zusammen, spielten Tischtennis, Tischkicker oder machten Musik. Um 22:30 Uhr gingen dann alle zu ihren jeweiligen Gastfamilien.

Am Sonntag gab es einen ganz normalen Gottesdienst, an dem auch die anderen Gemeindemitglieder teilnahmen. Eröffnet wurde dieser mit einem Anspiel der Jugend zum Thema Lebensträume. An diesem Sonntagmorgen predigte Johannes Vogt über „Lebens(t)räume”. Anschließend fand ein großes Gemeindegrillen für alle statt. Mittags mussten wir das Dorfspiel wegen des schlechten Wetters absagen. Es fand ein Alternativprogramm statt, bei dem die Jugendlichen den Mitarbeitern Fragen rund um das Thema Liebe (Traumfrau, Traummann) stellen konnten. Nach Kaffee und Kuchen hatten alle wieder freie Zeit zur Verfügung.

Nach dem Abendessen gab es wieder Programm. Dabei gab Helen Leipersberger ein Zeugnis und Christian Leipersberger hielt eine Andacht. Beide sprachen über das Thema: „Wenn Lebensträume platzen”. Nach dem abendlichen Gottesdienst standen kostenlose Cocktails zur Verfügung und man hatte Zeit, sich auszutauschen. Auch an diesem Abend gingen alle gegen 22:30 Uhr in ihre Gastfamilien.

Am letzten Morgen gab es einen abschließenden Gottesdienst, der mit einer Tanzdarbietung der Mädchen aus Pfalzgrafenweiler eröffnet wurde. Nach dem tollen Lobpreis gab Pascal Albrecht einen Impuls. Er sprach darüber, wie wir die geistlichen Erlebnisse/Erkentnisse, wie zum Beispiel von diesem Wochenende, in den eigenen Alltag miteinbeziehen können und dadurch unser Leben und unser Umfeld verändern können. Danach gab es ein letztes gemeinsames Mittagessen, nach dem einige auch schon wieder Richtung Heimat aufbrechen mussten. Nach einem traurigen Abschied war ein großartiges Wochenende leider schon wieder viel zu schnell vorbei. Wir alle konnten viel von diesen Tagen für uns selbst mitnehmen und waren sehr froh, dieses Treffen miterlebt zu haben. Selbst wenn der Abschied schwerfiel, überwog die Vorfreude auf die nahende Sommerfreizeit Ende Juli.

Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren Helen und Christian Leipersberger, Nathanael Kalmbach, Stefan König und allen anderen, die tatkräftig zum Gelingen beigetragen haben.

Lorell und Salomée

Eine Weltreise machen, eine Familie gründen, Erfolg haben, Fallschirm springen, … das sind ganz verschiedene Lebensträume. Beim Pfingst–Jugendtreffen 2013 in Pfalzgrafenweiler mit ca. 70 Teilnehmern gab es verschiedene Impulse zum Thema „Lebens(t)räume”. Wir dürfen mit GOTT träumen und wenn ein Traum zerplatzt, will GOTT uns damit vielleicht eine neue Tür öffnen. Vor den Andachten wurden wir von Super–Lobpreisteams begleitet.

Am ersten Tag des Pfingst–Jugendtreffens konnte man sich bei den Workshops den Traum des Baggerfahrens, Graffiti zu sprayen, den größten Turm aus Getränkekästen zu bauen und (für Mädels) sich schön zu schminken erfüllen. Das Dorfspiel am nächsten Tag musste wegen dem Wetter leider ausfallen, aber es gab eine gute Alternative, die den Insidern vorbehalten bleibt.

Während dem leckeren Essen (Dank an die Küche) und abends gab es genug Zeit, sich über Lebensträume oder anderes zu unterhalten. Danach ging es in die Gastfamilien, bei denen man im Schlaf weiter „träumen” konnte. Am Sonntag wurde nach dem Gottesdienst gemeinsam mit der Gemeinde gegessen. Nach dem Mittagessen am Montag kam die große Verabschiedung und alle fuhren wieder zurück.

Wir danken allen Mitarbeitern, die bei diesem tollen Wochenende mitgewirkt haben, allen Gastfamilien, von denen wir freundlich aufgenommen wurden und vor allem unserem großen GOTT!

Rebecca & Deborah Berndt