VMF–Herbstkonferenz Süd am 30.9.2012

30. September 2012, es ist viertel vor 10 Uhr. Immer mehr Autos parken vor dem schönen Gemeindegebäude der Missionsgemeinde Pfalzgrafenweiler. Die Gäste werden dort mit heißem Kaffee und leckeren Broten herzlich begrüßt. Vermutlich sind viele Pfalzgrafenweiler gedanklich mit dem bevorstehenden Gottesdienst beschäftigt und treffen noch die letzten Vorbereitungen: Instrumente stimmen, Liedblätter sortieren, den Raum für den Kindergottesdienst richten …

Um 10 Uhr geht es dann los. Alle Gottesdienstbesucher werden durch Lieder, Ansprachen, musikalische Beiträge hineingenommen in das Thema der Konferenz "Missionsfreude!". Den ganzen Tag über genießen wir die Gastfreundschaft, die tolle Organisation sowie die Liebe fürs Detail dieser Ortsgemeinde. Mit so viel Hingabe ist für alles gesorgt – vielen lieben Dank!!

Samuel Peterschmitt

Sprecher an diesem Tag ist Samuel Peterschmitt aus Mülhausen (Frankreich).
Mit seiner frischen und gewinnenden Art nimmt er uns alle mit in seine beiden Predigten hinein. Er macht uns deutlich, wie wichtig es ist, dass wir als Christen unseren Platz einnehmen und Zeugnis sind für unsere Umgebung. Wir sind dazu berufen, ein übernatürliches Werk zu tun – deshalb brauchen wir auch eine übernatürliche Ausrüstung! Aus mir selber heraus kann ich keine Frucht bringen. Für GOTT unterwegs zu sein, bedeutet auch immer, Kampf zu erleben, denn der Widersacher GOTTES wird nicht schlafen, wenn wir aktiv sind. Doch wir dürfen wissen, dass JESUS den Sieg für uns schon erkämpft hat und wir diese Siegesfreude immer wieder erfahren dürfen! Mit etlichen Berichten über Wunder und das Wirken GOTTES bereichert er seine Predigt. Viele von uns werden nochmals herausgefordert, ihr Leben GOTT wieder ganz neu zur Verfügung zu stellen.
Und so ist der eigentliche Höhepunkt des Tages, dass GOTT da ist und zu vielen Gottesdienstbesuchern spricht! ER ermutigt, berührt und verändert Menschen während dieser Konferenz.

… und so freuen wir uns bereits alle auf die nächste Konferenz!

Chor Pfalzgrafenweiler

An dieser Stelle möchte ich gerne ein paar Leute zu Wort kommen lassen, die auf der Konferenz waren:

Hartmut, welche Erwartungen hattest Du von der Südkonferenz?
Für mich sind Konferenzen der Platz, wo ich Freunde aus der VMF wiedersehe und mich gerne mit ihnen austausche. Auch meine Familie freute sich auf diesen Tag. Jedoch fühlte ich mich an diesem Tag innerlich leer und nicht in der Lage, eine leitende Funktion im Nachmittagsgottesdienst zu übernehmen.
Aber dies wollte ich nicht zulassen und stellte mich dieser Aufgabe. Es hat mich beeindruckt, dass unsere Jugendlichen eine sehr große Erwartung in diesen Tag hatten. Sie freuten sich schon Wochen vorher auf diesen Tag, der es ihnen ermöglichte, sich nicht nur per Mail oder Facebook auszutauschen; auch haben einige für diesen Tag gemeinsam gebetet.

Wurden Deine Erwartungen erfüllt? Inwiefern nicht oder eben doch?
Für mich wurde an diesem Tag aus einem Minus ein ganz großes Plus. Ich kannte Samuel Peterschmitt nicht, aber seine Botschaft von unserem HERRN habe ich selten in so einer Einfachheit und Klarheit gehört wie an diesem Tag. Es hat mich bewegt, wie Junge und Alte ihre Knie beugten und ihr persönliches Versprechen vor dem HERRN erneuerten. Man spürte förmlich die Gegenwart GOTTES in der Gebetszeit. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

Kannst Du Auswirkungen der Konferenz auf Euer Gemeindeleben benennen?
Ich glaube, vielen von uns wurde deutlich, dass unser Gebet ein kraftvolles Werkzeug ist und wir haben den Mut bekommen, für unsere Kranken in neuer Vollmacht zu beten. Es wurde uns klar, dass wir all unsere Kraft dafür aufbringen müssen, den Menschen JESUS zu bringen, denn ER ist die Veränderung, die wir alle brauchen. Lasst uns alle danach streben, mutig von unserem Glauben in unserem Umfeld zu erzählen, es soll bekannt sein, dass wir zu JESUS gehören.
Hartmut Kalmbach (Pfalzgrafenweiler) war für die Konferenz mitverantwortlich

Als Samuel Peterschmitt in Pfalzgrafenweiler auf der Herbstkonferenz predigte, merkte ich deutlich, wie wichtig und notwendig es für ihn ist, dass wir anderen Menschen von JESUS erzählen. Doch noch mehr als das innere Feuer des Predigers war das Feuer JESU zu spüren: Sein Feuer, Seine Liebe für Menschen. Mir wurde an diesem Tag wieder total bewusst, wie unglaublich – unfassbar JESUS uns Menschen doch liebt und dass IHM kein Preis zu hoch ist und dass es einer Seiner tiefsten Wünsche ist, dass wir anderen genau das sagen. Wenn ich an die Herbstkonferenz denke, fällt mir immer wieder Matthäus 8,23–27 ein. Die Geschichte als JESUS mit Seinen Jüngern auf dem See ist und plötzlich ein starker Sturm losbricht. Eine Geschichte schon über 2000 Jahre alt und dennoch so brandaktuell. Wir haben einen so großen GOTT und trotzdem manchmal – gefühlt – noch größere Angst.
Ich wünsche mir und Euch, dass unser Vertrauen und unsere Liebe zu JESUS irgendwann größer sein werden als jeder Sturm, jede Angst sich zu blamieren, ohne Angst dazu zu stehen, mit JESUS in einem Boot zu sitzen.
Anna Epah (Schaafheim)

In mir wurde der Wunsch geweckt, immer mehr vom „Sonntagschristen” wegzukommen, hin zu jemandem, der seinen Alltag mit GOTT lebt und sich durch den HEILIGEN GEIST bewusst leiten lässt. Erst dann werde ich wirklich zum Gegner des Feindes und kann GOTTES Fülle noch mehr erleben.
Salomée Winski (Freiburg)

„Ich fand es klasse, so viele Berichte über Wunder zu hören! Es hat mir neu gezeigt, wie groß mein GOTT ist und was ER auch heute noch tut. Das hat meinen Glauben echt gestärkt!”
Lisa Keller (Freiburg)