VMF–Nord–Konferenz in Siegen–Meiswinkel am 25.09.2016

Herbstkonferenz N 2016

Mit einer geistlichen Vorspeise am Samstagabend zu dem Thema: "Lass dein Licht leuchten" motivierte uns Matthias Brandtner, in Bewegung zu kommen. GOTT liebt es, uns zu gebrauchen, um Menschen zu retten. Das ist unser Job.

Der Sonntagmorgen wurde musikalisch umrahmt vom rumänischen Jugendchor aus Herborn-Seelbach. Die Predigt am Morgen stand unter dem Thema: "Trau GOTT Wunder zu."

Matthias Brandtner

Matthias Brandtner ermutigte, im Vertrauen über Mauern zu springen, auch wenn man nicht weiß, was dahinter ist. GOTT passt auf uns auf. Wie viel könnten wir erleben oder auch verpassen, wenn GOTT doch Wunder tut. Wie wäre es, wenn es Menschen gibt, die es irgendwie hinbringen, den Arm GOTTES zu bewegen? Wie denken wir über GOTT? Denken wir groß über GOTT? Trauen wir GOTT Wunder zu? Begrenzen wir GOTT mit unseren Vorstellungen? Nehmen wir uns zu wichtig? GOTT hat auch ohne uns alles im Griff. Was ist, wenn dein Kind eine schwierige Phase durchmacht? Wer hilft dann in dieser Sache? Ist es dein Kind, dann helfe du so gut du es kannst. Aber wenn es GOTTES Kind sein darf, dann kümmert sich GOTT darum. Das ist der Schlüssel. GOTT hilft so gern. GOTT bewirkt Wunder. Legen wir doch all unseren Stolz ab. Wir dürfen ehrlich sein vor GOTT und IHN um Hilfe bitten. ER ist unser Vater. Viele persönliche Erlebnisse untermalten die Predigt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen und der anschließenden freien Zeit bei herrlichem Sonnenschein berichtete Madagaskar-Missionar Reinhard Schwenk über die Arbeit vor Ort. Es läuft sehr gut mit der Gemeindegründung und der Zusammenarbeit mit den Einheimischen. Man spürte, wie zufrieden er mit "seiner" Arbeit ist. GOTT ist am Werk. Möge es weiter so bleiben, dass viele Menschen zu JESUS finden.

Der Sonntagnachmittag stand unter dem Thema: "Wie du ein Wunder für andere wirst." Matthias Brandtner leitete die Predigt ein mit der Frage, die ihm sein damals kleiner Sohn stellte, welcher jeden Morgen auf seinem Weg zur Schule von einem großen Hund zu Tode erschreckt wurde: "Papa, darf der das?"

Der Feind setzt alles daran, um uns zu lähmen. Das erkennen wir daran, wenn uns Angst und Druck befallen oder Zweifel kommen, ob GOTT das wirklich so gemeint hat. Da muss man fragen: "Papa, darf der das?" Dulden wir diese Angriffe in unserem Leben? Was erlauben wir und was nicht? Warum unternehmen wir nichts dagegen? Darf der Feind dein Leben schwächen? Er darf es nicht! Im Glauben und in Vollmacht sollten wir dem Feind befehlen, dass dieser zu fliehen hat. Wir haben ein himmlisches Bürgerrecht. Der Zerstörer darf nicht an deine Kinder oder deine Ehe ran. GOTT hat uns bevollmächtigt, lassen wir uns nicht berauben. Treten wir dem Feind in der Kraft GOTTES entgegen. Was wir auf der Erde binden, wird im Himmel gebunden sein. Wir haben Autorität von GOTT, entweder wir gebrauchen unsere Vollmacht oder der Feind treibt sein Spiel mit uns. Wir sind herausgefordert, wie Könige zu herrschen. Unser Gebet hat Autorität und setzt die Kraft GOTTES frei.

Gruppenfoto Kinder

Nach der Predigt gab es die Möglichkeit, das Gehörte direkt in die Praxis umzusetzen. Personen, die Gebet wünschten, durften aufstehen und andere Geschwister haben für sie gebetet.

Abgeschlossen wurde die Konferenz mit Kaffee und Kuchen.

Stefan Simonazzi, Meiswinkel